Poiares Maduro, ehemaliger portugiesischer Minister, kommentierte die Krise in der FIFA und erklärte, dass Infantino ein Symptom tiefergehender Probleme in der Organisation sei. Der ehemalige Regierungsbeamte verließ den FIFA-Governance-Ausschuss 2017 und war eine wichtige Figur bei der Überwachung der Governance der Organisation, die den weltweiten Fußball verwaltet.
Maduro wies darauf hin, dass diese tiefergehenden Probleme über jeden einzelnen Führenden hinausgehen, und wies auf die strukturellen Mängel der FIFA hin. Er betonte die Notwendigkeit systematischer Reformen, anstatt lediglich Personen auszutauschen.
Sein Ausscheiden aus dem Ausschuss im Jahr 2017 soll mit Fragen der Governance und Transparenz in der Organisation zusammenhängen. Seine Äußerungen kommen im Kontext mehrerer Kontroversen, die die FIFA im Laufe der Jahre erschüttert haben, einschließlich Korruptionsfällen und finanzieller Misswirtschaft.
Der ehemalige portugiesische Minister war eine kritische Stimme hinsichtlich der Notwendigkeit tiefgreifender Reformen in der Organisation, die den weltweiten Fußball verwaltet, und warnte, dass ohne bedeutungsvolle strukturelle Veränderungen Situationen wie die aktuelle weiterhin auftreten werden.



