Francisco César, Landesparteichef der PS/Azoren, betrachtete den Start des Schuljahres in der Region als "hinkend". Seine Kritik richtete sich gegen die Art und Weise, wie die Regionalregierung den Beginn des Schuljahres gehandhabt hat.
Der sozialistische Parteichef der Azoren nannte drei große Probleme. Erstens prangerte er den Mangel an Wartung der schulischen Infrastrukturen an. Zweitens kritisierte er das Fehlen einer Lösung für die Professionalisierung der Lehrer. Schließlich betrachtete er die bereitgestellten Ressourcen zur Sicherstellung des Schulmaterials für die Schüler als unzureichend.
Francisco César vertrat diese Positionen im Namen der Sozialistischen Partei der Azoren und verdeutlichte damit seine Opposition gegenüber den Bildungspolitiken der Regionalregierung.




