Ein Jahr nach dem Tod einer jungen Ukrainerin, bekannt als „Vika", hat die Staatsanwaltschaft beschlossen, die Untersuchung des Falls wieder aufzunehmen. Der Körper der jungen Frau wurde im Tejo-Fluss gefunden.
Die Mutter von „Vika" wies auf Mängel in der anfänglichen Untersuchung des Falls hin. Die Mutter äußerte Zweifel am Fortgang des Verfahrens und beantragte eine erneute Analyse der Tatsachen.
Die Staatsanwaltschaft stimmte den Behauptungen der Mutter zu und ordnete die Wiederaufnahme des Verfahrens an. Eine der angeordneten Maßnahmen war die Analyse des Handys der jungen Ukrainerin.
Die Wiederaufnahme des Falls erfolgt ein Jahr nach der Entdeckung des Körpers von „Vika" in den Gewässern des Tejo und wirft erneut Fragen zu den Umständen ihres Todes auf.




