Ein internationales Forschungsteam hat ein injizierbares Hydrogel entwickelt, das die Nebenwirkungen von Krebsbehandlungen minimieren kann. Dieses Hydrogel ermöglicht es, die Chemotherapie direkt im Tumor zu konzentrieren und reduziert so die Schädigung des umliegenden gesunden Gewebes.
Zwei portugiesische Forschende gehören zu diesem Entwicklungsteam. Die Behandlung zeigt besonders vielversprechendes Potenzial für solide Tumore, einschließlich Eierstock-, Gehirn-, Brust- und Bauchspeicheldrüsenkrebs.
Dieser Durchbruch stellt einen innovativen Ansatz in der Verabreichung von Krebsmedikamenten dar, der eine gezieltere und möglicherweise wirksamere Verabreichung für die Patientinnen und Patienten ermöglicht.



