Die Universität Évora stärkt die humanen Ressourcen in der wissenschaftlichen Forschung, der Wissenschaftsverwaltung und dem Wissenstransfer durch Wettbewerbsverfahren, die 2026 im Diário da República veröffentlicht wurden, finanziert vom Alentejo 2030 und dem Europäischen Sozialfonds Plus. Die abgedeckten Bereiche umfassen Landwirtschaft, Umwelt, Biodiversität, Nachhaltigkeit und mineralische Ressourcen.
Eines der Verfahren ist für das Labor Geological Data Science in Évora bestimmt und sieht die unbefristete Einstellung eines technischen Mitarbeiters für die Beschaffung, Verarbeitung und Analyse geologischer, geochemischer, geophysikalischer und georäumlicher Daten vor, unter Verwendung von Satellitenbildern, Drohnen und LiDAR-Daten. Die Arbeit umfasst die Entwicklung von Methoden zur Charakterisierung und Überwachung der mineralischen Ressourcen des Alentejo, mit besonderem Schwerpunkt auf den goldführenden mineralisierten Systemen.
Ein weiterer Wettbewerb bezieht sich auf die Einstellung eines Hilfsforschers im Bereich der Biologischen Wissenschaften für das MED — Mittelmeerinstitut für Landwirtschaft, Umwelt und Entwicklung, am Standort Mitra, durch einen unbefristeten Vertrag mit einer monatlichen Bruttovergütung von 3.576,56 Euro. Das Verfahren, veröffentlicht am 19. August, umfasst Aufgaben der Wissenschaftsverwaltung und -analyse, der wissenschaftlichen Kommunikation und des Wissenstransfers.
Im Rahmen des Programms RH INOVA sind auch zwei unbefristete Stellen in den Wissenschafts- und Kooperationsdiensten der Universität vorgesehen, mit Aufgaben zur Unterstützung bei der Vorbereitung und Einreichung von Forschungsprojekten, der Begleitung der Durchführung und der Förderung der Ergebnisse, aus der Perspektive einer Verknüpfung mit der Regionalen Strategie der intelligenten Spezialisierung des Alentejo 2030.




