Das Projekt AMÁLIA ist mit der Veröffentlichung der Ministerratsresolution im Diário da República in die zweite Entwicklungsphase eingetreten. Diese Resolution formalisiert die Fortsetzung des Projekts, das darauf abzielt, KI-Tools in der portugiesischen öffentlichen Verwaltung zu implementieren.
Die Finanzierung für diese neue Phase wurde um 1,8 Millionen Euro aufgestockt, was die Erweiterung der Projektfähigkeiten ermöglicht. AMÁLIA umfasst nicht nur Textverarbeitungstools, sondern auch Bild- und Sprachfähigkeiten und deckt so verschiedene Anwendungsbereiche ab.
Das Projekt wird bis 2027 weiterentwickelt, mit dem Ziel, öffentliche Dienste durch KI-Agenten zu modernisieren und zu optimieren. Diese Initiative stellt eine bedeutende Investition in die digitale Transformation des portugiesischen Staates dar.




