Der Telekommunikationssektor wird als mögliches militärisches Ziel angesehen, laut Bruno Castro, in einem Kontext im Zusammenhang mit dem Cyberangriff auf die MEO. Diese Aussage erfolgt im Rahmen der Analyse der Verwundbarkeit von Telekommunikationsinfrastrukturen gegenüber digitalen Bedrohungen.
Bruno Castro erklärte, dass der für die forensische Untersuchung des Angriffs notwendige Rohstoff nicht knapp ist, das heißt, es gibt digitale Beweise für die Analyse verfügbar. Die formale Identifizierung des Verantwortlichen für den Angriff steht jedoch vor erheblichen Schwierigkeiten.
Laut dem Experten erschweren die im Cyberkrieg eingesetzten Verschleierungstechniken den Verfolgungs- und Zuordnungsprozess des Angriffs erheblich, was die Aufgabe, den Ursprung und die Urheber der feindlichen Handlung gegen die MEO genau zu bestimmen, komplex macht.




