Ein in Aveiro und Umgebung tätiger Onkologe wurde am Dienstag vom Gericht Aveiro zu drei Jahren Bewährungsstrafe wegen fortgesetzten Betrugs verurteilt. Die Richterin führte aus, dass praktisch alle in der Anklage enthaltenen Tatsachen nachgewiesen wurden, wobei das Richtergremium die rechtliche Qualifizierung der Straftaten änderte. Die medizinische Dienstleistungsgesellschaft, deren Geschäftsführer der Angeklagte war und die ebenfalls angeklagt war, wurde freigesprochen.
Der Staatsanwaltschaft zufolge beliefen sich die Veruntreuungen auf einen endgültigen unrechtmäßigen Vorteil von 450.300 Euro sowie zusätzliche 13.100 Euro




