Die Märkte außerhalb der EU bleiben das Hauptziel der Exporte der Lebensmittel- und Getränkeindustrie, wobei die Verkäufe insgesamt 1,5 Milliarden Euro erreichten. Dieser Wert spiegelt das wachsende Gewicht wider, das die Länder außerhalb der Europäischen Union im Exportsektor dieser Industrie erlangt haben.
Brasilien zeichnete sich als Hauptantriebskraft dieses Wachstums aus, indem es einen Anstieg von 25,5% bei den Exporten in diesen Markt beitrug. Diese bedeutende Leistung positioniert das südamerikanische Land als einen der wichtigsten Handelspartner der Lebensmittel- und Getränkeindustrie.
Angola trat als zweitwichtigster Markt mit dem größten Beitrag zum Wachstum der Exporte hervor, mit einem Anstieg von 22,1%. Der angolanische Markt hat eine wachsende Nachfrage nach Lebensmitteln und Getränken aus dieser Industrie gezeigt.
Die Daten für 2026 bestätigen die strategische Bedeutung der afrikanischen und südamerikanischen Märkte für die Branche, die in diesen Zielgebieten Expansionsmöglichkeiten gefunden hat, die die geringere Dynamik in den europäischen Märkten kompensieren.



