Die Fesap warnte, dass selbst wenn das Mindestgehalt im Staat auf 1.030 Euro steigen würde, dieser Betrag weiterhin unzureichend wäre. Die Gewerkschaft ist der Ansicht, dass dieser Betrag nicht ausreichen würde, um den aktuellen Bedürfnissen der Arbeitnehmer gerecht zu werden.
Der Generalsekretär der Fesap betonte, dass es eine Mindestvereinbarung zwischen den Parteien bis 2029 gibt. Die ursprüngliche Erwartung war jedoch, dass die Inflation nicht so stark ansteigen würde, wie es dann der Fall war.
Dem Verantwortlichen zufolge hat die Inflation insbesondere Bereiche wie die Ernährung und die Kraftstoffe betroffen, was den Druck auf die Einkommen der Arbeitnehmer mit niedrigeren Löhnen verschärft.




