Kartenablehnung führt zu Beschwerde
Grenzen von fünf oder zehn Euro bestehen bei elektronischen Zahlungen weiterhin. Die ARAE hat bereits Beschwerden erhalten und die ACIF warnt vor dem Risiko, Kunden zu verlieren. Dies ist die Schlagzeile in der Printausgabe des DIÁRIO de Notícias da Madeira von Dienstag, 15. September.
Der Artikel behandelt das Problem der Händler, die weiterhin Kartenzahlungen ablehnen, wenn die Beträge niedrig sind, und Grenzen von fünf oder zehn Euro festlegen, um die Nutzung von Zahlungsterminals zu vermeiden. Diese Praxis verstößt gegen die geltende Gesetzgebung, die die Diskriminierung von Verbrauchern basierend auf der gewählten Zahlungsmethode verbietet.
Die Regulierungsbehörde für wirtschaftliche Tätigkeiten hat bereits Beschwerden von betroffenen Verbrauchern erhalten. Die Regulierungsbehörde analysiert die vorgelegten Fälle und kann gegen die Geschäfte vorgehen, die auf dieser illegalen Praxis bestehen.
Der Handels-, Industrie- und Dienstleistungsverband von Madeira hat die Händler auf das Risiko aufmerksam gemacht, durch diese Einschränkungen Kunden zu verlieren. Die ACIF erinnert daran, dass die Weigerung, Karten für kleine Einkäufe anzunehmen, Verbraucher abschrecken und das Image des lokalen Handels schädigen kann.



