PCP hat heute der PSD/CDS-PP-Regierung vorgeworfen, „grundlegende Strukturen" des Bildungsministeriums abgebaut zu haben. Diese Anschuldigung erhebt sich vor dem Hintergrund von Kritik an der Managementstrategie der Exekutive im Bildungsbereich.
Fernando Alexandre wird vom PCP direkt genannt, da er angeblich die „öffentliche Schule schwächen" will. Die Partei setzt diese Absicht mit den vom Ministerium umgesetzten Politiken in Verbindung.
Die Kommunistische Partei bringt diese politischen Entscheidungen mit den „zahlreichen Hunderten" von Schülern in Verbindung, die ohne Schulplatz dastehen. Diese Situation wird als direkte Folge der Entscheidungen der Regierung dargestellt.
PCP legt somit eine umfassende Kritik an der Bildungspolitik der Exekutive vor, wobei sowohl die Struktur des Ministeriums als auch die praktischen Ergebnisse für die Schüler in Frage gestellt werden.




