Ein Meinungsartikel befasst sich mit der aktuellen Situation der PSD, der wichtigsten portugiesischen Rechtspartei, und bezieht sich auf Pedro Passos Coelho und Luís Montenegro (oder Rui Rio, je nach zeitlichem Kontext) als Figuren, die am Tisch der Parteiführung sitzen.
Der Text erkennt an, dass die PSD in den letzten zwei Jahrzehnten über Führer und politische Persönlichkeiten verfügte, die Bereitschaft zeigten, unpopuläre Positionen im Namen einer Vision für das Land einzunehmen.
Dem Artikel zufolge leidet die Partei derzeit nicht unter einem Mangel an politischem Talent unter ihren Mitgliedern. Die vorgebrachte Kritik bezieht sich vielmehr auf ein Fehlen der Bereitschaft, für ideologische Überzeugungen Popularität zu riskieren.
Die zentrale Botschaft des Textes legt nahe, dass die aktuelle PSD den politischen Mut verloren hat, der frühere Generationen von Parteiführern charakterisierte, und Berechnungen der Popularität gegenüber festen Prinzipien bevorzugt.




