Der ehemalige CIA-Direktor John Brennan wurde vorgeladen, in einem Verfahren auszusagen, das angebliche Verschwörungen gegen Donald Trump betrifft. Die Vorladung wurde im Rahmen eines Gerichtsverfahrens zu diesen Behauptungen erlassen.
John Brennans Anwalt beschuldigte die US-Regierung, entschlossen zu sein, seinen Mandanten anzuklagen, der als Kritiker von Donald Trump bekannt ist. Die Verteidigung argumentiert, dass hinter dieser Vorladung eine politische Absicht steckt.
Die Verteidigung von Brennan beschuldigt das Justizministerium, den ehemaligen CIA-Direktor zu verfolgen. Die Anwälte behaupten, dass das Ministerium Richter auswählt und Staatsanwälte ersetzt, um die Anklage gegen Brennan zu begünstigen.
John Brennan war während der Regierung von Barack Obama Direktor der CIA und hat sich seitdem zu einer kritischen Figur gegenüber Donald Trump entwickelt, wobei er eine der aktivsten Stimmen bei der Ablehnung der Politik des ehemaligen Präsidenten war.




