Das Bildungsministerium und die Schulgruppierungen von Lissabon traten zu einer Notfallsitzung zusammen, um den Mangel an Schulplätzen an den öffentlichen Schulen der Stadt zu besprechen. Das Treffen kam nach einer heftigen Kontroverse zustande, die mehrere Schüler zu Beginn des Schuljahres ohne Platz ließ.
Die vom Ministerium gefundene Lösung basiert auf drei Hauptmaßnahmen: der Erhöhung der Anzahl der Schüler pro Klasse, der Einrichtung neuer Klassen und der Neuorganisation der verfügbaren Schulräume.
Diese Situation betrifft direkt die Schüler und Familien in Lissabon, die keinen Platz an den öffentlichen Schulen der Region sichern konnten, was Empörung und Druck auf die Bildungsbehörden auslöst.



