Die selektive Abfallsammlung in Vila de Rei hat am 31. August eine Rekordrate von 50,25 Prozent bei den kommunalen Siedlungsabfällen erreicht, ein in der Gemeinde beispielloser Wert. Mehr als die Hälfte der von der Bevölkerung entsorgten Materialien hat nun einen nachhaltigen Verwertungsweg, wird ordnungsgemäß getrennt, gesammelt und der Verwertung und dem Recycling zugeführt, anstatt ununterschieden auf der Müllhalde abgelagert zu werden.
Diese positive Entwicklung ist das Ergebnis einer Reihe strategischer Investitionen, die die Gemeinde in den letzten Jahren getätigt hat. Zu den Maßnahmen gehörten die Erweiterung des Ökopunktnetzes, der Start der gezielten Sammlung von Biomasseabfällen, die Stärkung der Sammelrouten für Grünabfälle, Holz und Sperrmüll sowie die Einrichtung von gemeindenahen Diensten für gebrauchte Speiseöle, Textilabfälle und Elektro- und Elektronik-Altgeräte.
Die Gemeinde betont, dass die dauerhaften Initiativen zur Umweltsensibilisierung und die direkte Einbindung der Familien und des lokalen Handels den entscheidenden Faktor für dieses Ergebnis darstellten. Das Überschreiten der 50-Prozent-Marke ermöglicht es der Gemeinde auch, die Kosten im Zusammenhang mit den Deponiegebühren und der Abfallbewirtschaftungsgebühr zu senken und erwartet die Erfüllung der nationalen und europäischen Umweltvorschriften.
Die Gemeindeverwaltung von Vila de Rei dankte der Bevölkerung der Gemeinde öffentlich für die Zusammenarbeit und bekräftigte die Absicht, die Investitionen in diesem Bereich durch neue operative Lösungen für das Materialressourcenmanagement aufrechtzuerhalten, mit dem Ziel, die Position der Gemeinde im Bereich der territorialen Nachhaltigkeit und des Umweltschutzes zu festigen.




