Der Generalsekretär der PS, José Luís Carneiro, warf dem Bildungsminister „mangelnde Planung" zum Beginn des Schuljahres vor. Die Kritik richtete sich an den für das Bildungsressort verantwortlichen Minister und wies auf Mängel in der Vorbereitung des Schulbeginns hin.
Carneiro warnte auch vor dem, was er als „Zerschlagung" des Bildungsministeriums bezeichnete, und deutete darauf hin, dass die Struktur des Ministeriums unter der aktuellen Führung zunehmend geschwächt worden sei.
Nach Ansicht des sozialistischen Spitzenkandidaten „hat es an der Fähigkeit gemangelt, auf die vielfältigen Bedürfnisse" der Schüler, Lehrer und Schulen zu Beginn des Schuljahres zu reagieren, was auf Mängel in der Verwaltung und Organisation des Bildungssektors hindeutet.
Carneiros Intervention erfolgt im Kontext des Beginns eines neuen Schuljahres, einer Zeit, in der in portugiesischen Schulen häufig logistische und operative Schwierigkeiten festgestellt werden.




