Das Bildungsministerium, geleitet von Albuquerque, kündigte an, dass das Schuljahr positiv angelaufen sei, und widersprach damit den Kritikpunkten, die in den Wochen davor von den Lehrergewerkschaften erhoben worden waren. Albuquerque wertete die von den Gewerkschaftsorganisationen vorgebrachten Bedenken öffentlich ab und betrachtete sie als übertrieben angesichts der vor Ort festgestellten Realität.
In Bezug auf die personellen Ressourcen räumte der Regierungsvertreter lediglich das Bestehen kleiner punktuelle Anpassungen und geringfügige Lehrermängel in bestimmten Fächern ein. Die am stärksten von diesen Lehrerausfällen betroffenen Bereiche sind Portugiesisch, Geschichte und Philosophie, obwohl das Ministerium diese Situationen als geringfügig einstufte.
Die Landesregierung garantierte, dass sie daran arbeite, diese punktuellen Lücken zu schließen, und versicherte, dass der Start ins Schuljahr wie geplant verlaufen sei. Eltern- und Erziehungsberechtigtenverbände hatten vor Schulbeginn ebenfalls Bedenken geäußert, doch das Ministerium behielt seine Position bei, dass das Bildungssystem darauf vorbereitet sei, diese kleineren Herausforderungen zu bewältigen.



