Die JPP kritisierte die Gemeindeverwaltung von Calheta wegen "Stückwerk-Arbeiten" und verurteilte den Verfallszustand der Kläranlage von Paul do Mar. Die Partei war der Ansicht, dass diese Infrastruktur, die eine ursprüngliche Investition von etwa 5 Millionen Euro darstellte, derzeit "das Spiegelbild des Mangels an Planung, Wartung und strategischer Weitsicht aufeinanderfolgender Gemeindeverwaltungen" der Gemeinde ist.
Der JPP zufolge befindet sich die Kläranlage zwei Jahrzehnte nach ihrem Bau in einem fortgeschrittenen Verfallszustand, was nach Ansicht der Partei ein fortlaufendes Versagen in der kommunalen Verwaltung demonstriert.
Gemeinderat Basílio Santos von der JPP äußerte sich besorgt über die Situation und erklärte, dass "das, was uns die heutige Realität zeigt, besorgniserregend ist", und wies darauf hin, dass ein großer Teil der Infrastruktur nicht ordnungsgemäß funktioniert.
Die Partei war der Ansicht, dass die Situation der Kläranlage von Paul do Mar die Notwendigkeit eines integrierteren und geplanteren Ansatzes seitens der Gemeindeverwaltung von Calheta bei der Verwaltung der öffentlichen Infrastruktur der Gemeinde verdeutlicht.



