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Zwei Drittel der Schulen von Lehrermangel betroffen, zeigt Umfrage der Fenprof
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Bildung

Zwei Drittel der Schulen von Lehrermangel betroffen, zeigt Umfrage der Fenprof

Correio da Manhã14. September 2026 um 13:02

Eine Umfrage der Fenprof (Nationale Lehrergewerkschaft) ergab, dass zwei Drittel der Schulen in Portugal vom Lehrermangel betroffen sind. Die Studie, die Schulleitungen aus dem gesamten Land umfasste, zeigt das Ausmaß des Problems, mit dem der Bildungssektor konfrontiert ist.

Laut der Erhebung erwartet ein Drittel der Schulleitungen erhebliche Schwierigkeiten für das bevorstehende Schuljahr. Diese Situation stellt unmittelbare Herausforderungen für die Organisation des Unterrichts und den Betrieb der Bildungseinrichtungen dar.

Der Lehrermangel ist eine wiederkehrende Besorgnis im portugiesischen Bildungssystem und betrifft verschiedene Fächer und Schulstufen. Die Schulen haben Schwierigkeiten, qualifizierte Fachkräfte für die Besetzung offener Stellen zu finden.

Die Fenprof als Interessenvertretung der Lehrer nutzt diese Daten, um auf die Notwendigkeit dringender Maßnahmen seitens des Bildungsministeriums hinzuweisen. Der Beginn des Schuljahres ist daher von Unsicherheiten in den vom Bericht erfassten Schulen geprägt.

Warum das wichtig ist

Die Leser in Portugal sind direkt betroffen, da der Lehrermangel zu Klassen ohne Klassenlehrer, Stundenplanänderungen und einer Verschlechterung der Unterrichtsqualität führen kann. Diese Situation folgt auf Jahre der Schwierigkeiten bei der Einstellung von Lehrern und spiegelt anhaltende Probleme bei der Wertschätzung des Lehrberufs wider.

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Das ist unsere kurze Zusammenfassung eines Beitrags von Correio da Manhã vom 14. September 2026 um 13:02; der vollständige Text bleibt beim Herausgeber. In unserem Feed steht er in der Rubrik Politik. In dieser Rubrik haben wir derzeit 29474 Beiträge.

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