Die Präsidentin des Verwaltungsrats der ULS Amadora-Sintra warnte, dass 40 % der Patienten der Einrichtung Ausländer sind. Das Phänomen des sogenannten Gesundheitstourismus stellt ein erhebliches Problem für eine der am stärksten unter Druck stehenden Krankenhauseinheiten des Landes dar.
Die Verantwortliche warnte, dass es Menschen gibt, die am Flughafen ankommen und sich direkt zum Krankenhaus Amadora-Sintra begeben, was den Druck auf die Krankenhausinfrastruktur weiter verschärft.
Die Situation wirft Bedenken hinsichtlich der Reaktionsfähigkeit des Krankenhauses auf, sowohl die lokale Bevölkerung als auch die ausländischen Patienten in einem Kontext begrenzter Ressourcen und hoher Nachfrage zu versorgen.



