Mehr als 30 zivilgesellschaftliche Organisationen richteten einen Aufruf an die Europäische Kommission, naturbasierte Lösungen als Priorität in die künftige europäische Resilienzgesetzgebung zu integrieren.
Die Organisationen möchten, dass diese Lösungen als "Verteidigungslinie" der Europäischen Union gegen Klimakatastrophen fungieren.
Der Aufruf erfolgte in einem Moment, in dem die Europäische Union Strategien zur Bewältigung der Umweltherausforderungen und der Folgen des Klimawandels diskutiert.
Die Organisationen betonen die Bedeutung, in Ansätze zu investieren, die natürliche Ressourcen nutzen, um die Auswirkungen des Klimawandels abzumildern und die Anpassungsfähigkeit des europäischen Kontinents zu stärken.




