Gustavo Paulo Duarte, Präsident der CCP, warnte, dass die Erhöhung des nationalen Mindestlohns negative Auswirkungen auf die Gesamtheit der Arbeitnehmer hat. Seiner Einschätzung nach verlieren die Unternehmen, wenn sie durch Verordnung gezwungen werden, die Mindestlöhne anzuheben, die finanzielle Fähigkeit, die übrigen Mitarbeiter zu entlohnen.
Der Präsident der CCP ist der Ansicht, dass die Mindestlohnverordnung das Haupthindernis für das Wachstum des Durchschnittslohns im Land darstellt. Diese Situation setzt die Arbeitnehmer unter Druck und demotiviert sie, die über dem Minimum verdienen, aber nicht von denselben Lohnerhöhungen profitieren.
Duarte argumentiert, dass die obligatorische Festsetzung der Mindestlöhne durch Verordnung die Unternehmen in ihrer Fähigkeit zur Einkommensverteilung einschränkt und somit einen schädlichen Kreislauf für die Wirtschaft und für die Arbeitnehmer selbst schafft.




