Das Projekt der Zentralen Solar Sophia, bewertet mit 590 Millionen Euro, wurde um 35 % erheblich reduziert. Die Lightsource bp, das für die Entwicklung verantwortliche Unternehmen, beschloss, die Leistung und die Fläche der Solarmodule um ein Drittel zu kürzen, nachdem es mit von der Umweltagentur geforderten Reparaturen und dem Widerstand durch Gemeinden und lokale Bevölkerung konfrontiert wurde.
Das Unternehmen warnte, dass ohne finanzielle Machbarkeit das Projekt nicht voranschreiten wird. Diese Bedingung stellt eine klare Warnung dar, dass die von den Aufsichtsbehörden auferlegten Änderungen und der lokale Widerstand die wirtschaftliche Machbarkeit der Solarzentrale gefährden können.
Zusätzlich zur Reduzierung des Projekts Sophia kündigte die Lightsource bp an, auch das Projekt Beira aufgegeben zu haben, was einen bedeutenden Rückzug aus den Plänen für die Erweiterung der Solarenergie in der Region seitens des Unternehmens zeigt.




