Stifte und Papierhefte kehren in die Klassenzimmer zurück, nachdem eine starke Investition in die Digitalisierung zu schlechteren schulischen Leistungen geführt hat. Eine Zeitlang dachte man, dass diese traditionellen Materialien nicht mehr nötig seien und dass die Zukunft der Bildung zwangsläufig bei Computern und digitalen Lehrbüchern liegen würde.
Die Ergebnisse zeigten jedoch das Gegenteil. Die schulischen Leistungen sanken erheblich, wie die schlechten Ergebnisse Portugals bei PISA, dem Programm zur internationalen Schülerbewertung der OECD, zeigen.
Dieses internationale Bewertungsprogramm hat zunehmend deutlich gemacht, dass der Übergang zum Digitalen nicht die erwarteten Vorteile für das Lernen der Schüler brachte. Was als das „wunderbare neue Zeitalter" der Bildung dargestellt wurde, wurde angesichts der erzielten praktischen Ergebnisse klar durchgefallen.




