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Stifte und Papierhefte kehren in die Klassenzimmer zurück, nachdem die Digitalisierung die schulischen Leistungen ruiniert hatFoto von Kartashova auf Pexels
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Stifte und Papierhefte kehren in die Klassenzimmer zurück, nachdem die Digitalisierung die schulischen Leistungen ruiniert hat

TVI Notícias13. September 2026 um 21:13

Stifte und Papierhefte kehren in die Klassenzimmer zurück, nachdem eine starke Investition in die Digitalisierung zu schlechteren schulischen Leistungen geführt hat. Eine Zeitlang dachte man, dass diese traditionellen Materialien nicht mehr nötig seien und dass die Zukunft der Bildung zwangsläufig bei Computern und digitalen Lehrbüchern liegen würde.

Die Ergebnisse zeigten jedoch das Gegenteil. Die schulischen Leistungen sanken erheblich, wie die schlechten Ergebnisse Portugals bei PISA, dem Programm zur internationalen Schülerbewertung der OECD, zeigen.

Dieses internationale Bewertungsprogramm hat zunehmend deutlich gemacht, dass der Übergang zum Digitalen nicht die erwarteten Vorteile für das Lernen der Schüler brachte. Was als das „wunderbare neue Zeitalter" der Bildung dargestellt wurde, wurde angesichts der erzielten praktischen Ergebnisse klar durchgefallen.

Warum das wichtig ist

Portugiesische Eltern und Schüler sind von diesem Paradigmenwechsel in der Bildung direkt betroffen, der die millionenschweren Investitionen in digitale Technologien in den Schulen in Frage stellt. Der Artikel folgt auf die enttäuschenden PISA-Ergebnisse Portugals, die die Wirksamkeit der in den letzten Jahren umgesetzten Digitalisierungsstrategien im Bildungswesen infrage stellen. Dieser Trend kann zukünftige politische und pädagogische Entscheidungen an den Schulen der Region beeinflussen.

Über diese Zusammenfassung

Das ist unsere kurze Zusammenfassung eines Beitrags von TVI Notícias vom 13. September 2026 um 21:13; der vollständige Text bleibt beim Herausgeber. In unserem Feed steht er in der Rubrik Welt. In dieser Rubrik haben wir derzeit 18627 Beiträge.

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