Der Weihbischof von Caracas feierte zum ersten Mal auf Madeira eine Messe als Bischof und leitete das Fest von Nossa Senhora do Amparo in der Pfarrei Ribeira Seca. Diese Feier war ein bedeutsamer Moment für die örtliche katholische Gemeinde, die ihre Schutzpatronin an diesem Tag verehrt.
Pfarrer Fábio Ferreira war für die Organisation der Zeremonie verantwortlich und überreichte dem neuen Weihbischof eine Mitra, die von Stickerinnen der Gemeinde Ribeira Seca bestickt worden war, was das lokale Talent und die Tradition zeigt. Zusätzlich zur Mitra wurde auch ein Bischofsstab geschenkt, der aus dem Holz der Berge Madeiras geschnitzt wurde.
Der Weihbischof wird als „ein Sohn des Landes" beschrieben, da seine Eltern aus Madeira stammen. Diese Verbindung zu den madeiranischen Wurzeln macht die Feier für die örtliche Gemeinde noch besonders, die den Prälaten als jemanden empfing, der zur Region gehört.



