Ireneu Teixeira warnte, dass man die Menschheit selbst zum Tod verurteilt, wenn man barbarische und terroristische Handlungen rechtfertigt. Seine Äußerungen erfolgten im Kontext eines Konflikts, in dem gewaltsame Handlungen von beiden Seiten begangen werden.
Es wurde hervorgehoben, dass die russischen Verluste in diesem Konflikt unverhältnismäßige Werte annehmen, wenn man sie mit früheren Konflikten vergleicht. Konkret wurden die Invasionen Afghanistans und Tschetscheniens als Vergleichsmaßstab genannt.
Die Bezugnahme auf diese historischen Konflikte ermöglicht es, das Ausmaß der militärischen Verluste zu ermessen, denen Russland derzeit gegenübersteht, und deutet darauf hin, dass der betreffende Konflikt Verluste verursacht hat, die weit über denjenigen früherer Militäroperationen liegen.




