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100.000 Euro für die Unterbringung eines Schauspielers, 2.000 Euro pro Perücke: der umstrittene Film über Bolsonaro
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100.000 Euro für die Unterbringung eines Schauspielers, 2.000 Euro pro Perücke: der umstrittene Film über Bolsonaro

ZAP Notícias13. September 2026 um 15:30

Flávio Bolsonaro, Präsidentschaftskandidat Brasiliens, wird wegen des Verdachts auf Korruption und Geldwäsche untersucht. Der Ursprung der Ermittlungen der Bundespolizei ist der Film Dark Horse, ein Werk über Flavios Vater Jair Bolsonaro, den ehemaligen Präsidenten Brasiliens.

Die Polizei vermutet Unregelmäßigkeiten bei der Finanzierung der Filmproduktion. Der Ermittlungsbericht weist auf einen erheblichen Unterschied zwischen den für diesen Film ausgegebenen Beträgen und dem hin, was in der brasilianischen Filmindustrie üblicherweise praktiziert wird.

Unter den von den Ermittlern aufgeführten Ausgaben fallen 100.000 Euro für die Unterbringung eines Schauspielers und 2.000 Euro pro Perücke auf, Beträge, die als weit über dem Normalwert des brasilianischen Filmmarkts angesehen werden.

Warum das wichtig ist

Die Ermittlungen der Bundespolizei zur Filmfinanzierung könnten direkte Auswirkungen auf die brasilianische Präsidentschaftswahl haben, da sie den Kandidaten Flávio Bolsonaro betreffen. Die brasilianischen Leser verfolgen mit großem Interesse diese Enthüllungen über mögliche finanzielle Unregelmäßigkeiten, die die Glaubwürdigkeit der Präsidentschaftskandidaten beeinträchtigen könnten.

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Das ist unsere kurze Zusammenfassung eines Beitrags von ZAP Notícias vom 13. September 2026 um 15:30; der vollständige Text bleibt beim Herausgeber. In unserem Feed steht er in der Rubrik Politik. In dieser Rubrik haben wir derzeit 29152 Beiträge.

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