Die Ergebnisse der neuen PISA-Studie, die diese Woche veröffentlicht wurden, zeigen ein interessantes Ergebnis. Die jungen Portugiesen haben schlechtere Bildungskompetenzen als 2015 und in einigen Bereichen schlechter als 2006. Eine Schlussfolgerung der Studie zeigt, dass die portugiesischen Schüler das Äquivalent von eineinhalb Schuljahren verloren haben.
Der Artikel stammt von Nuno Amaral Jerónimo, veröffentlicht im Observatório de Ornitorrincos. Der Titel des Textes lautet "Ohne lesen und schreiben zu können", was darauf hindeutet, dass die Ergebnisse hinsichtlich der grundlegenden Kompetenzen der Schüler besorgniserregend sind.
Die PISA-Studie bewertet 15-jährige Schüler in verschiedenen Ländern und misst ihre Kompetenzen in Bereichen wie Lesekompetenz, Mathematik und Naturwissenschaften. Die schlechteren Ergebnisse im Vergleich zu früheren Jahren zeigen einen Rückschritt im portugiesischen Bildungssystem.
Der Autor betont, dass die Situation besonders besorgniserregend ist, da sie einen signifikanten Verlust an Kompetenzen im Laufe der Zeit darstellt, was künftige Auswirkungen auf das Land in Bezug auf die wirtschaftliche und soziale Entwicklung haben kann.




