Die Ministerien für Umwelt und Landwirtschaft haben neue Regeln festgelegt, um die Auszahlung von Entschädigungen an Viehzüchter zu beschleunigen, die von Wolfangriffen auf Herden betroffen sind. Die Hauptmaßnahme legt eine maximale Frist von 20 Tagen für die Bewertung der durch diese Angriffe verursachten Schäden fest.
Das Ziel dieser neuen Regeln ist es, die Verzögerungen zu beenden, die sich in den Entschädigungsverfahren angesammelt haben. Mit der Einführung dieser Frist sollen die Zahlungen bis zum Ende des folgenden Monats nach der Bewertung der Schäden erfolgen.
Die zuständigen Ministerien wollen damit eine schnellere Reaktion auf die Produzenten gewährleisten, die Verluste in ihren Viehbeständen durch Wolfangriffe erleiden, und sicherstellen, dass die Entschädigung den Betroffenen in kürzerer und vorhersehbarer Zeit zukommt.




