Die Sozialistische Partei ernannte Fernando Alexandre zum Kandidaten für den schlechtesten Bildungsminister seit dem 25. April. Die Kritik wurde vom Parlamentsführer der PS geäußert, der dies als fundierte Bewertung der Arbeit des Ministers betrachtete.
Der Regierungsvertreter wurde außerdem vom PS heftig kritisiert, der es als skandalös bezeichnete, dass Hunderte von Schülern keinen Platz im öffentlichen Bildungswesen haben. Diese Situation wurde als Beispiel für die Versäumnisse im Bildungsbereich hervorgehoben.
Der Vergleich mit allen Bildungsministern seit der postrevolutionären Phase von 1974 zeigt die Schärfe der Bewertung durch die größte Oppositionspartei hinsichtlich der aktuellen Verwaltung des Bildungssektors.




