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Schizophrenie und bipolare Störung haben Ähnlichkeiten in der Gehirnfunktion, zeigt StudieFoto von geralt auf Pexels
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Schizophrenie und bipolare Störung haben Ähnlichkeiten in der Gehirnfunktion, zeigt Studie

oglobo13. September 2026 um 08:30

Schizophrenie und bipolare Störung zeigen mehr Gemeinsamkeiten in der Gehirnfunktion als bisher angenommen, ergab eine Studie, die in der Zeitschrift Frontiers in Psychiatry veröffentlicht wurde. Schizophrenie beeinflusst, wie eine Person Gedanken organisiert, kommuniziert und Emotionen ausdrückt, und verursacht Wahnvorstellungen und Halluzinationen. Bipolare Störung hingegen erzeugt extreme Stimmungsschwankungen zwischen Depression und Manie und verändert die Wahrnehmung der Realität.

Die Forschung wurde an der Medizinischen Universität Anhui in China durchgeführt. Die Forscher nutzten funktionelle Magnetresonanztomographie-Untersuchungen, um die Gehirnaktivität von Patienten im Alter zwischen 18 und 50 Jahren zu vergleichen.

Die untersuchte Gruppe bestand aus 89 Personen mit Schizophrenie, 57 mit bipolarer Störung Typ I und 45 gesunden Personen, die als Kontrollgruppe für den Vergleich dienten. Die Studie ergab Ähnlichkeiten in der Gehirnaktivität zwischen den Patienten mit den beiden psychiatrischen Erkrankungen.

Warum das wichtig ist

Die Studie bietet neue Erkenntnisse für Fachleute der psychischen Gesundheit und Patienten in Brasilien und deutet darauf hin, dass Diagnose und Behandlung dieser Erkrankungen von diesem gemeinsamen Verständnis der Gehirnmechanismen profitieren könnten, was möglicherweise zu integrativeren therapeutischen Ansätzen in der Zukunft führt.

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Das ist unsere kurze Zusammenfassung eines Beitrags von oglobo vom 13. September 2026 um 08:30; der vollständige Text bleibt beim Herausgeber. In unserem Feed steht er in der Rubrik Wissenschaft. In dieser Rubrik haben wir derzeit 4500 Beiträge.

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