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Brom und Iod, die von den Ozeanen und anderen Ökosystemen emittiert werden, zerstören die Ozonschicht
Wissenschaft

Brom und Iod, die von den Ozeanen und anderen Ökosystemen emittiert werden, zerstören die Ozonschicht

dnoticias.pt13. September 2026 um 06:00

Natürliche Halogene wie Brom und Iod, die von den Ozeanen und anderen Ökosystemen emittiert werden, haben im Laufe des letzten Jahrhunderts eine fundamentale Rolle bei der Zerstörung der Ozonschicht gespielt. Dies ist die Schlussfolgerung einer internationalen Studie unter der Leitung des Instituto de Químico-Física Blas Cabrera (IQF-CSIC) in Spanien.

Die Forschung demonstrierte zum ersten Mal, dass diese natürlichen chemischen Verbindungen dazu beitrugen, die natürliche Barriere abzubauen, die die Erde vor ultravioletten Strahlen schützt. Neben erheblichen Schäden tragen natürliche Halogene auch dazu bei, die Erholung der Ozonschicht zu verzögern.

Die Studie zeigt, dass nicht nur synthetische Substanzen wie Chlorfluorkohlenwasserstoffe (FCKWs) die Ozonschicht bedrohen. Natürliche Halogenemissionen haben, obwohl in geringerem Umfang, eine signifikante kumulative Wirkung auf den Prozess der Zerstörung dieser schützenden Barriere.

Diese Entdeckung hat wichtige Implikationen für das Verständnis atmosphärischer Prozesse und könnte Umweltschutzpolitiken beeinflussen, da sie zeigt, dass die Wechselwirkung zwischen natürlichen Ökosystemen und der Atmosphärenchemie komplexer ist, als man zuvor angenommen hatte.

Warum das wichtig ist

Die Forschung zeigt, dass natürliche Faktoren und nicht nur die vom Menschen produzierten FCKWs signifikant zur Erschöpfung der Ozonschicht beigetragen haben. Dies könnte das wissenschaftliche Verständnis über die Erholung dieser schützenden Barriere verändern und zukünftige Umweltpolitiken beeinflussen, da die Ozonschicht wesentlich für den Schutz der Lebewesen vor schädlicher UV-Strahlung ist.

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Das ist unsere kurze Zusammenfassung eines Beitrags von dnoticias.pt vom 13. September 2026 um 06:00; der vollständige Text bleibt beim Herausgeber. In unserem Feed steht er in der Rubrik Wissenschaft. In dieser Rubrik haben wir derzeit 4500 Beiträge.

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