Zwei Gewerkschaften der Polizei de Segurança Pública (PSP), die Sindicato dos Polícias Portugueses und die Sindicato Nacional da Polícia, haben heute vom Innenminister gefordert, über die Themen zu verhandeln, die für die Polizisten wirklich relevant sind. Die Gewerkschaften sind der Ansicht, dass es notwendig ist, die verlorene Zeit zu überwinden, die durch das im Jahr 2024 geschlossene Abkommen verursacht wurde.
Die Gewerkschaften weisen darauf hin, dass das Abkommen von 2024 von einer Minderheit von Gewerkschaftsorganisationen der PSP abgeschlossen wurde, die nur eine Minderheit der Polizisten vertreten. Diese Situation wirft Fragen zur Legitimität und Repräsentativität dieses Abkommens für die Polizeibeamten auf.
Die betreffende Verhandlung betrifft hauptsächlich den Risikozuschlag der Polizisten. Den Angaben der Gewerkschaften zufolge verursacht das Abkommen von 2024 Schäden in Bezug auf diese Angelegenheit, obwohl der Artikel gekürzt erscheint und es nicht möglich ist, vollständig zu erkennen, welche negativen Auswirkungen dies hat.



