Die Portugiesische Kommunistische Partei warf der Sozialistischen Partei und dem Chega vor, sich in einer Position des "Nicht-Anfassens" der großen Wirtschaftsgruppen einig zu sein. Die Anschuldigung wurde von Paulo Raimundo, dem Generalsekretär des PCP, erhoben.
Der kommunistische Führer nannte als Beispiele die Positionen dieser Parteien zu den Gewinnen von Galp, der Großverteilung und des Bankensektors. Diese Bereiche wurden als Sektoren genannt, in denen das PCP der Ansicht ist, dass PS und Chega einen ähnlichen Ansatz teilen.
Die Anschuldigung erfolgt im Kontext politischer Meinungsverschiedenheiten zwischen den Parteien über die Besteuerung der lukrativsten Wirtschaftssektoren. Das PCP befürwortet eine strengere Regulierung der großen Wirtschaftsgruppen.




