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Capgemini verkauft kritisierte amerikanische Tochtergesellschaft wegen ICE-VertragFoto von sergiofernandes1967 auf Pexels
Wirtschaft

Capgemini verkauft kritisierte amerikanische Tochtergesellschaft wegen ICE-Vertrag

Euronews Portugal12. September 2026 um 18:09

Das französische Technologieunternehmen Capgemini hat den Verkauf seiner amerikanischen Tochtergesellschaft Capgemini Government Solutions bekannt gegeben. Die Tochtergesellschaft stand wegen eines Vertrags mit dem US-Einwanderungsdienst ICE (Immigration and Customs Enforcement) in der Kritik.

Die Capgemini Government Solutions war für die Bereitstellung technologischer Lösungen an die nordamerikanische Einwanderungsbehörde verantwortlich. Diese Lösungen zielten darauf ab, ausländische Staatsbürger im Hoheitsgebiet der Vereinigten Staaten zu identifizieren und zu lokalisieren.

Der Verkauf der Tochtergesellschaft erfolgt in einem Kontext zunehmender Überprüfung von Technologieunternehmen, die mit Einwanderungsbehörden zusammenarbeiten. Der Vertrag mit dem ICE hatte Kontroversen und Druck von Gruppen zur Verteidigung der Rechte von Einwanderern ausgelöst.

Einzelheiten zum Käufer und zum Wert der Transaktion wurden im Artikel nicht angegeben.

Warum das wichtig ist

Der Verkauf der Tochtergesellschaft könnte nordamerikanische Regierungsbehörden beeinträchtigen, die auf ihre technologischen Dienste angewiesen waren. Das Geschäft ist relevant für Technologieunternehmen, die Regierungsdienste erbringen, und wirft Fragen zur sozialen Verantwortung von Unternehmen bei Verträgen mit umstrittenen Einwanderungsbehörden auf. Der Vorgang folgt einem Trend, bei dem Technologieunternehmen nach öffentlichem Druck Verträge mit dem ICE überdenken.

Über diese Zusammenfassung

Das ist unsere kurze Zusammenfassung eines Beitrags von Euronews Portugal vom 12. September 2026 um 18:09; der vollständige Text bleibt beim Herausgeber. In unserem Feed steht er in der Rubrik Wirtschaft. In dieser Rubrik haben wir derzeit 21992 Beiträge.

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