Den amerikanischen Wissenschaftlern zufolge zeigen Spürhunde bei extremen Hitze- und Feuchtigkeitsbedingungen eine schlechtere Leistung. Die Tiere brauchen länger, um Sprengstoffe zu identifizieren, und zeigen unter diesen widrigen Umweltbedingungen eine reduzierte Empfindlichkeit.
Die Studie zeigt, dass extreme Wetterbedingungen die Fähigkeiten dieser Tiere, die häufig bei Sicherheits- und Bedrohungserkennungseinsätzen eingesetzt werden, erheblich beeinträchtigen. Die Wirksamkeit der Hunde bei der Identifizierung von Sprengstoffen wird beeinträchtigt, wenn sie extrem hohen Temperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit ausgesetzt sind.
Diese Forschung warnt vor der Notwendigkeit, Umweltfaktoren bei der Planung von Einsätzen mit Spürhunden zu berücksichtigen, um deren Wirksamkeit und den Erfolg von Sicherheitsmissionen zu gewährleisten.



