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Studie zeigt, dass bereits in der Bronzezeit das Kochen eine wahre Kunst warFoto von jhenning auf Pexels
Wissenschaft

Studie zeigt, dass bereits in der Bronzezeit das Kochen eine wahre Kunst war

Público12. September 2026 um 17:29

Ein Forschungsteam des Dänischen Nationalmuseums führte eine Studie zu den kulinarischen Gewohnheiten in der Bronzezeit durch und analysierte archäologische Materialien, die in Hama in Syrien gefunden wurden. Das Team untersuchte Tierknochen, Pflanzenreste und Fettrückstände, die an den Innenwänden von Tontöpfen gesammelt wurden.

Die Ergebnisse der Analyse zeigten eine überraschende Vielfalt an Zutaten und Kochtechniken und deuteten darauf hin, dass die Gastronomie dieser Zeit weit über die bloße Überlebensnotwendigkeit hinausging. Die Forscher identifizierten Spuren mehrerer kombinierter Lebensmittel in denselben Töpfen, was auf die Verwendung von Gewürzen und ausgefeilten Zubereitungsmethoden hindeutet.

Die archäologische Stätte Hama, die in Syrien liegt, ist als eine der ältesten Zonen des Fruchtbaren Halbmonds bekannt, einer Region, die eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung von Landwirtschaft und Viehzucht spielte. Diese strategische Lage ermöglichte es den Forschern, wertvolle Daten über die Entwicklung kulinarischer Praktiken in einer der ersten Regionen zu gewinnen, in der die Domestizierung von Pflanzen und Tieren stattfand.

Die Autoren der Studie schlussfolgerten, dass das Kochen bereits in der Bronzezeit eine wahre Kunst war, mit ausgefeilten Techn

Warum das wichtig ist

Die Leser erfahren von einer archäologischen Entdeckung, die fortgeschrittene kulinarische Praktiken in der Bronzezeit offenbart, die zu einem besseren Verständnis der kulturellen und gastronomischen Entwicklung der alten Zivilisationen des Nahen Ostens beiträgt.

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