Die Extremadura hat die spanische Regierung aufgefordert, den Entwurf des Königlichen Dekrets zurückzuziehen, das den Energieverbrauch von Rechenzentren regeln soll, und ist der Ansicht, dass die neuen Regeln strategische Investitionen gefährden und die Verlagerung von Projekten in andere europäische Länder verursachen könnten. Der Protest konzentriert sich insbesondere auf die Anforderung, dass 80% der in jeder Stunde verbrauchten Energie während dieser gleichen Stunde erzeugt werden müssen, in Verbindung mit neuer erneuerbarer Produktion. Die Junta der Extremadura vertritt die Ansicht, dass die vorgesehene Regulierung strenger ist als die europäische Gesetzgebung.
In der spanischen Region sind fünf große Rechenzentren geplant, mit einer Gesamtinvestition von mehr als 25 Milliarden Euro, die in Badajoz, Cáceres, Mérida, Navalmoral de la Mata und Valdecaballeros angesiedelt werden sollen. Zu diesen Projekten gehört das Data Center Nostrum Evergreen in Badajoz, das für Datenverarbeitung und künstliche Intelligenz bestimmt ist. Das Amtsblatt der Extremadura veröffentlichte am 7. September die Resolution, die der Data Riocaya die vorherige Verwaltungsgenehmigung für die elektrischen Infrastrukturen für das Zentrum erteilt.
Portugal könnte von dieser Situation profitieren, da Badajoz an der Grenze liegt und direkt mit der Achse Elvas–Badajoz verbunden ist. Die Nähe und die wirtschaftliche Verbindung zwischen den




