Dreißig Prozent der Portugiesen haben bereits bei anderen wichtigen Ausgaben gespart aufgrund der Belastung durch Kraftstoffe im Familienbudget. Diese Schlussfolgerung stammt aus einem Barometer zu Armut und Prekariat.
Diese Realität veranlasst viele Bürger, Strategien zur Reduzierung der Kraftstoffausgaben anzunehmen. Manche lassen das Auto bei den Metrostationen stehen und fahren mit öffentlichen Verkehrsmitteln weiter, um Geld zu sparen.
Die Daten dieses Barometers zeigen die bedeutende Auswirkung, die die Kraftstoffkosten auf den Alltag der portugiesischen Familien haben, und zwingen sie, schwierige Entscheidungen zwischen verschiedenen Bedürfnissen zu treffen.




