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Portugal muss sich als europäische Plattform Brasiliens im EU-Mercosur-Abkommen positionieren — Vitalino Canas
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Portugal muss sich als europäische Plattform Brasiliens im EU-Mercosur-Abkommen positionieren — Vitalino Canas

SAPO Notícias12. September 2026 um 08:20

Vitalino Canas, Präsident des Forums für Brasilien-Europa-Integration (FIBE), erklärte gegenüber der portugiesischen Nachrichtenagentur, dass Portugal sich als europäische Plattform Brasiliens im Handelsabkommen zwischen der Europäischen Union und dem Mercosur positionieren sollte.

Seiner Ansicht nach verfügt Portugal über einzigartige Vorteile, um diese Rolle zu übernehmen, und nutzt dabei die historischen, kulturellen und sprachlichen Bindungen, die das Land mit Brasilien pflegt.

Das Abkommen zwischen der EU und dem Mercosur ist kürzlich in Kraft getreten und schafft einen neuen Handelsrahmen zwischen den beiden Blöcken. Canas ist der Meinung, dass dies eine strategische Gelegenheit für Portugal ist, seine Position in den europäisch-brasilianischen Beziehungen zu stärken.

Der Präsident des FIBE betonte, dass Portugal als Brücke zwischen Brasilien und Europa fungieren kann, indem es Geschäfte und Investitionen zwischen den beiden Regionen über seine geografische Lage und seine etablierten bilateralen Beziehungen erleichtert.

Warum das wichtig ist

Das EU-Mercosur-Abkommen eröffnet neue Handelsmöglichkeiten zwischen Europa und Südamerika, und Portugal kann wirtschaftlich davon profitieren, indem es sich als bevorzugte Brücke für brasilianische Geschäfte auf dem europäischen Markt positioniert. Diese Strategie folgt dem Inkrafttreten des Abkommens und stellt eine konkrete Chance für portugiesische Unternehmen und Exporteure dar.

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Das ist unsere kurze Zusammenfassung eines Beitrags von SAPO Notícias vom 12. September 2026 um 08:20; der vollständige Text bleibt beim Herausgeber. In unserem Feed steht er in der Rubrik Wirtschaft. In dieser Rubrik haben wir derzeit 21862 Beiträge.

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