Die 11 Führenden der größten europäischen Banken fordern eine Bremse bei den Kapitalanforderungen und ein Bekenntnis zur regulatorischen Vereinfachung. Diese Position wurde in einer Zeit eingenommen, in der der europäische Finanzsektor zunehmendem Druck ausgesetzt ist.
Die Banker argumentieren, dass die Kreditvergabe an den privaten Sektor jährlich um 5% steigen muss, um die europäischen Investitionen aufrechtzuerhalten. Dieses Ziel wird als wesentlich erachtet, um das wirtschaftliche Wachstum in der Region zu gewährleisten.
Darüber hinaus vertreten die Bankverantwortlichen, dass das europäische Finanzsystem stabil genug ist, um einen Rückzug der Regulierung zu ermöglichen. Diese Argumentation basiert auf der Idee, dass die Banken ihre Kapitalpositionen in den letzten Jahren gestärkt haben.
Die Position dieser 11 Führenden repräsentiert ein bedeutendes Lobbying gegenüber den europäischen Regulierungsbehörden, die zwischen finanzieller Stabilität und der Stimulierung von Kredit und Investitionen auf dem Kontinent abwägen müssen.



