Der Nationale Gesundheitsdienst rechnet damit, dass der Prozentsatz der Portugiesen mit einem Hausarzt bis 2028 bei 85% stagniert, trotz der Bemühungen um eine Stärkung der Fachkräfte im öffentlichen Gesundheitssystem. Diese Prognose steht im Zusammenhang mit den Regierungsplänen für den Sektor.
Die Regierung hat als Ziel die Erhöhung der Anzahl der durchgeführten Operationen festgelegt, von etwa 799.000 Eingriffen, die für 2026 prognostiziert werden, auf fast 832.000 im Jahr 2028. Dieses Wachstum stellt eine signifikante Steigerung der chirurgischen Kapazität des SNS dar.
In Bezug auf die Krankenhausnotaufnahmen ist das Ziel, die Behandlungen von 4,5 Millionen auf 4,2 Millionen im gleichen Zeitraum von zwei Jahren zu reduzieren. Diese Verringerung zielt darauf ab, die Notfallstationen zu entlasten und andere Versorgungskanäle zu bevorzugen.
Die Ziele wurden vom Gesundheitsministerium als Teil der Verbesserungsstrategie des SNS vorgestellt, obwohl die Stagnation beim Zugang zu Hausärzten nach wie vor eine bedeutende Herausforderung für das portugiesische Gesundheitssystem darstellt.




