Der Staatspräsident warnte, dass er keine Nachrichten über Vermittler übermittelt, zu einem Zeitpunkt, an dem die politischen Spannungen in Portugal zunehmen.
António José Seguro, der Führer der Sozialistischen Partei, weigerte sich, die gegen die Regierung eingebrachte Vertrauensfrage zu kommentieren, und entschied sich, zu der Angelegenheit keine Stellung zu nehmen.
Seguro versicherte jedoch, dass er dann eine Stellungnahme abgeben werde und dass er zum geeigneten Zeitpunkt sprechen werde.
Sichos Schweigen steht im Kontrast zum wachsenden politischen Druck, in einer Phase, in der die Oppositionen die nächsten strategischen Schritte bewerten.




