Eine theoretische Studie zeigte, dass poröse Gesteine in der Tiefe genug Energie speichern können, um Kleinstädte zu versorgen, und stellen eine Alternative zur Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen wie Gas dar. Die Studie wurde diesen Monat in der Zeitschrift Geoenergy veröffentlicht.
Die Arbeit wurde von Forschern des GeoBioTec-Zentrums der Fakultät für Naturwissenschaften entwickelt. Die Studie konzentrierte sich auf die Möglichkeit, unterirdische Gesteinsformationen als Großspeicher für Energie zu nutzen.
Die Forschung stellt einen innovativen Ansatz für die Energiewende dar, der die natürliche geologische Speicherfähigkeit nutzt. Poröse Gesteine ermöglichen aufgrund ihrer inneren Struktur die Speicherung großer Energiemengen in Form von unter Druck stehenden Flüssigkeiten.
Diese Lösung ergibt sich als Antwort auf die Notwendigkeit, die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu verringern, und bietet eine nachhaltige Alternative zur Energiespeicherung in städtischen Kontexten geringerer Größe.



