Die Flüsse Europas werden immer salziger, ein Phänomen, das auf menschliche Einflüsse zurückzuführen ist. Diese Situation stellt eine zunehmende Bedrohung für aquatische Ökosysteme und für die Nutzungen dar, die von diesen Wasserressourcen abhängen.
In Portugal gehören die Gebiete von Santarém und dem Baixo Alentejo zu den besorgniserregendsten, wobei der Salzgehalt der Flüsse in den letzten zehn Jahren um das Doppelte gestiegen ist. Dieser erhebliche Anstieg weckt Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen auf landwirtschaftliche Aktivitäten und die lokale Biodiversität.
Spanien gehört zu den schwerwiegendsten Fällen der Europäischen Union hinsichtlich des Anstiegs der Salzgehalts der Flüsse. Das Phänomen betrifft verschiedene europäische Länder, obwohl der Artikel keine anderen konkreten Beispiele neben Portugal und Spanien nennt.



