Pedro Santos Guerreiro, Geschäftsführer von CNN Portugal, kritisierte das Vorgehen der Regierung angesichts des Anstiegs der Lebenshaltungskosten und erklärte, dass die Regierung "so tut, als ob sie etwas tun würde", obwohl sie in Wirklichkeit über verschiedene Instrumente verfügt, um die Situation abzumildern.
Der Kommentar bezieht sich auf die Maßnahme zur Einführung einer Steuer auf die außerordentlichen Gewinne der Ölgesellschaften, die Pedro Santos Guerreiro zufolge "zu nichts führen" wird. Seiner Ansicht nach ist diese Maßnahme nur eine Art, "so zu tun, als würde man die Belastung durch diesen Anstieg der Kraftstoffpreise verteilen".
Der Journalist und Medienmanager betont, dass die Regierung mehrere "Instrumente zu ihrer Verfügung" hat, um die Auswirkungen des Anstiegs der Lebenshaltungskosten auf die Bürger zu bekämpfen, sich aber dafür entscheidet, diese




