Der Präsident der Câmara Municipal de Lisboa, Carlos Moedas, machte das Partido Socialista für die Konzession eines Quartiers zur Umwandlung in ein Hotel verantwortlich. Die Aussage erfolgte als Reaktion auf Kritik des PS an dieser Entscheidung.
Der sozialdemokratische Bürgermeister wies die Anschuldigungen zurück und erklärte, dass er nicht derjenige gewesen sei, der diese Option gewählt habe. Moedas betonte, dass er nicht die Befugnis habe, die Entscheidung rückgängig zu machen, und warnte, dass dies einen Verstoß gegen das Gesetz bedeuten würde.
Der Austausch von Anschuldigungen zwischen PSD und PS findet im Kontext eines politischen Streits über die Verwaltung des kommunalen Vermögens und die Entscheidungen zur Konzession öffentlicher Räume in der portugiesischen Hauptstadt statt.
Das betreffende Quartier soll in eine Hoteleinrichtung umgewandelt werden, eine Entscheidung, die unter den politischen Parteien für Kontroverse gesorgt hat und möglicherweise im Lichte der geltenden Konzessionsgesetzgebung analysiert werden muss.




