Die Operation Teia erreichte das Gericht mit dem Beginn des Prozesses gegen ehemalige Kommunalpolitiker aus den Gemeinden Santo Tirso und Barcelos. Die Angeklagten entschieden sich, während der Anfangsphase des Verfahrens zu schweigen, ohne Aussagen zu den gegen sie erhobenen Anschuldigungen zu machen.
Die Verbrechen, die im Mittelpunkt dieses Verfahrens stehen, umfassen Rechtsbeugung, aktive und aggravierte passive Bestechung, wirtschaftliche Beteiligung an Geschäften und Veruntreuung. Die Behörden haben monatelang die angeblichen illegalen Machenschaften der ehemaligen kommunalen Verantwortlichen untersucht.
Die beiden Gemeinden im Distrikt Porto sind die Hauptschauplätze der angeblichen kriminellen Praktiken. Die Operation Teia ist das Ergebnis einer eingehenden Untersuchung, die den Verdacht auf ungerechtfertigte Begünstigung und illegale wirtschaftliche Vorteile während der Amtszeiten der jetzt angeklagten Kommunalpolitiker identifiziert haben soll.




