Die portugiesische Regierung beabsichtigt, eine Steuer von 33% auf die außerordentlichen Gewinne von Ölgesellschaften einzuführen, um Maßnahmen zur Unterstützung zu finanzieren. Dieser Vorschlag entsteht in einem Kontext der Besorgnis über die gerechte Verteilung der aus hohen Energiepreisen resultierenden Vorteile.
Die durch diesen außerordentlichen Beitrag eingenommenen Gelder werden dem Umweltfonds und dem Institut für die Finanzierung der Landwirtschaft und Fischerei (IFAP) zugewiesen. Diese beiden Organisationen werden für die Verwaltung und Verwendung der eingesammelten Mittel verantwortlich sein.
Gemäß dem Vorschlag sollen die erzielten finanziellen Mittel ausschließlich zur Finanzierung von Maßnahmen verwendet werden, die nach dem 28. Februar 2026 beschlossen wurden. Diese zeitliche Bedingung soll sicherstellen, dass die Mittel für zukünftige Initiativen und nicht für bereits zuvor eingegangene Verpflichtungen verwendet werden.




