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Regierung will 33%ige Steuer auf außerordentliche Gewinne von Ölgesellschaften zur Finanzierung von HilfsmaßnahmenFoto von koshinuke_mcfly auf Pexels
Politik
Investitionen

Regierung will 33%ige Steuer auf außerordentliche Gewinne von Ölgesellschaften zur Finanzierung von Hilfsmaßnahmen

Now15. September 2026 um 19:41

Die portugiesische Regierung beabsichtigt, eine Steuer von 33% auf die außerordentlichen Gewinne von Ölgesellschaften einzuführen, um Maßnahmen zur Unterstützung zu finanzieren. Dieser Vorschlag entsteht in einem Kontext der Besorgnis über die gerechte Verteilung der aus hohen Energiepreisen resultierenden Vorteile.

Die durch diesen außerordentlichen Beitrag eingenommenen Gelder werden dem Umweltfonds und dem Institut für die Finanzierung der Landwirtschaft und Fischerei (IFAP) zugewiesen. Diese beiden Organisationen werden für die Verwaltung und Verwendung der eingesammelten Mittel verantwortlich sein.

Gemäß dem Vorschlag sollen die erzielten finanziellen Mittel ausschließlich zur Finanzierung von Maßnahmen verwendet werden, die nach dem 28. Februar 2026 beschlossen wurden. Diese zeitliche Bedingung soll sicherstellen, dass die Mittel für zukünftige Initiativen und nicht für bereits zuvor eingegangene Verpflichtungen verwendet werden.

Warum das wichtig ist

Diese Maßnahme betrifft direkt die in Portugal tätigen Ölgesellschaften und die Verbraucher, die von den durch diese Steuer finanzierten Hilfen profitieren könnten. Der Vorschlag ist Teil der Reaktion der Regierung auf die wirtschaftlichen Folgen steigender Energiepreise und folgt europäischen Trends bei der Besteuerung außerordentlicher Gewinne im Energiesektor.

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Das ist unsere kurze Zusammenfassung eines Beitrags von Now vom 15. September 2026 um 19:41; der vollständige Text bleibt beim Herausgeber. In unserem Feed steht er in der Rubrik Politik. In dieser Rubrik haben wir derzeit 30770 Beiträge.

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